Premiumweg Felsenland Sagenweg

Der 5-Etappen-Weitwanderweg entführt den Wanderer in den mystischen Pfälzerwald. Sagenhafte Sehenswürdigkeiten, Ausblicke und Panoramen bis tief ins Elsass, weit über die Rheinebene hinweg und sogar auf die Deutsche Weinstraße. Jede Etappe im Dahner Felsenland wartet mit Besonderheiten auf: Burgruine Drachenfels, Burg Berwartstein, Wegelnburg, Biosphärenhaus mit Baumwipfelpfad und vielen weiteren Highlights.

 

Fernwanderweg empfohlene Tour Fernwanderweg  · Dahner Felsenland

Felsenland Sagenweg

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  • Burg Fleckenstein, Lembach/F
    Burg Fleckenstein, Lembach/F
    Foto: Kurt Groß, Dahner Felsenland

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge

    Der grenzüberschreitende Premium-Weitwanderweg hat alles zu bieten, was das Wanderherz zum Hüpfen bringt. Wahnsinns Ausblicke sowie eine Vielzahl an Burgen und Burgruinen im Dahner Felsenland und dem Elsass könnt Ihr entdecken. Ein Meer von Buntsandsteinfelsen säumen den Weg.

    schwer
    Strecke 86 km
    28:00 h
    2.337 hm
    2.360 hm
    545 hm
    190 hm

    Achtung!!
    Aufgrund schwerer Gewitterschäden der letzten Woche sind im Bereich Maimont, Friedenskreuz, Opferschale und Burgruine Blumenstein zahlreiche Bäume umgefallen. Betroffen sind davon auch die Premiumwege "Felsenland Sagenweg" und "Deutsch-französischer Burgenweg".

    Diese Wege sind in dem genannten Bereich nicht zugänglich und müssen bis auf Weiteres gesperrt bleiben.Starke Sturmböen und intensive Regenfälle haben zu erheblichen Schäden entlang der Strecke geführt.Zahlreiche Bäume wurden entwurzelt oder abgeknickt und blockieren den Weg. Die Aufräumarbeiten laufen bereits, jedoch ist wegen der großflächigen Schäden und schwer zugänglicher Bereiche mit einer längeren Sperrdauer zu rechnen. Über die Wiederfreigabe wird die Öffentlichkeit rechtzeitig informiert.

    Der grenzüberschreitende Premium-Weitwanderweg hat alles zu bieten, was das Wanderherz zum Hüpfen bringt. In fünf Etappen führt das kleine Gespenst auf den blauen Wegmarkierungen Wanderer durch die mystische Welt des Pfälzerwalds. Bereits die erste Etappe von Dahn nach Erfweiler beeindruckt mit herrlichen Ausblicken von imposanten Felsen und mächtigen Burgruinen. Nicht weniger imposant ist die Streckenführung der zweiten Etappe nach Bundenthal.

    Mit der Burgruine Drachenfels und der sagenumwobenen Burg Berwartstein bietet diese Etappe zwei unvergessliche Höhepunkte. Nicht nur wegen ihrer Höhenmeter wird die dritte Strecke nach Schönau gerne als Königsetappe bezeichnet. Auch die Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Wegelnburg – die höchstgelegene Burgruine der Pfalz oder die berühmte Burg Fleckenstein im Elsass machen diesen Teil der Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Durch idyllische Wiesentäler und an romantischen Waldseen vorbei führt die vierte Etappe nach Fischbach. Die letzte Etappe auf dem Felsenland Sagenweg führt nach Bruchweiler-Bärenbach. Auf dem Weg liegt das Biosphärenhaus mit dem abenteuerlichen Baumwipfelpfad. Richtung Rumbach durchquert man über einen Holzsteg das Naturschutzgebiet Königsbruch.

    In Rumbach sollte man unbedingt die Christuskirche mit ihren mittelalterlichen Fresken besichtigen. Jetzt gibt es nur noch einen letzten Anstieg zum Schützenfelsen, bevor die traumhafte Etappenwanderung am neuen Freizeitpark Spießwiesen in Bruchweiler-Bärenbach endet. 

    UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur 

    Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.

    Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibt immer auf den Wegen.

    Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.

    Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.

    Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen. Auch am Wochenende.

    Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Lass Platz für Rettungswege und landwirtschaftliche Maschinen.

    Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.

    Autorentipp

    Einkehrmöglichkeiten an der Strecke:
    Örtliche Gastronomien in Dahn, Burgenmassiv Alt-Dahn, Erfweiler, Busenberg, Erlenbach, Burg Berwartstein, Bundenthal, Nothweiler, Burg Fleckenstein / F, Schönau, Wengelsbach / F, Fischbach-Petersbächel, Ludwigswinkel, Fischbach, Rumbach.

    Mehr Infos zum Sagenweg findet Ihr hier: https://www.dahner-felsenland.net/vg_dahner_felsenland/Tourismus/Wandern/Felsenland%20Sagenweg/


    Burgenmassiv Alt-Dahn ab 5. Juli bis 31. Oktober 2025 wieder geöffnet!

    Die umfangreichen Verkehrssicherungsmaßnahmen sind abgeschlossen und somit kann die Burgenanlage wieder geöffnet werden. Die Anlage war vorübergehend aufgrund von Verkehrssicherungsmaßnahmen geschlossen. Nach Abschluss der notwendigen Arbeiten können Gäste die Burg nun wieder gefahrlos besichtigen und das historische Ambiente genießen.
    www.burgen-rlp.de  und www.burgenlandschaft-pfalz.de

    Burgschänke: weiterhin geschlossen
    Burgmuseum: geschlossen
    Burgführungen: finden keine statt


    Auf der Burgruine Drachenfels werden von Februar/März 2025 bis in den Sommer Sanierungsarbeiten durchgeführt, die zu Einschränkungen führen können. Die Burgruine bleibt jedoch weiterhin für Besucher geöffnet.

    Souvenirjäger aufgepasst!
    Die Markierungszeichen unserer Premium Wander- und Spazierwanderwege sind für 1,00 €uro bei uns in der Tourist-Information Dahner Felsenland erhältlich.       

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    Autor
    Jacques Noll
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    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    545 m
    Tiefster Punkt
    190 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Höhenprofil anzeigen

    Einkehrmöglichkeiten

    PWV-Hütte im Schneiderfeld
    Burgenmassiv Alt-Dahn - Grafendahn - Tanstein
    Bushaltestelle Busenberg Ortsmitte
    PWV Drachenfelshütte
    Burg Berwartstein
    Burgruine Fleckenstein/F

    Sicherheitshinweise

    Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Gewittern oder Regenstürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Stellenweise ist Trittsicherheit erforderlich. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen. Trotz der „unverlaufbaren“ Markierung der Premiumwanderwege empfehlen wir aus Sicherheitsgründen immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, so dass man zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet.

    HINWEIS:

    Wir sind bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten, Jagdgesellschaften auf dieser Plattform anzukündigen. Trotzdem gibt es Situationen, wo Wanderwege gesperrt sind und wir vielleicht nicht informiert wurden. Sollten Sie vor Ort auf Sperrungen oder Umleitungen treffen, bitten wir Sie die Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit zu beachten.

    Weitere Infos und Links

    Tourist-Information Dahner Felsenland
    Schulstr. 29, 66994 Dahn
    Tel. 06391 9196222
    www.dahner-felsenland.de

    Film zum Felsenland Sagenweg:  https://www.youtube.com/watch?v=z7FaH72dXFs&feature=player_embedded

    Wegbeschreibung

    1. Etappe: Dahn-Erfweiler (14,9 km)
    Wir starten an der Tourist-Information in der Schulstraße in Dahn und folgen dem „Gespenster-Logo“ Richtung Friedhof. Hier erreichen wir den Wald und wandern auf malerischen Waldwegen hinauf zur Aussichtskanzel am Jungfernsprungfelsen. Wir steigen wieder ab nach Dahn und wandern als nächstes zum Sängerfelsen, der ebenfalls einen herrlichen Ausblick bietet. Vorbei an imposanten Felsen führt der Wanderweg zur Burgruine Neudahn, die wir in einem Rundgang erkunden. Dann geht es weiter durch das Moosbachtal zur „Dahner Hütte“ (Pfälzerwaldvereinshütte, bewirtschaftet, bitte Öffnungszeiten beachten). Über felsige Wege, vorbei an schönen Aussichtsplätzen und gewaltigen Felsmassiven führt nun der Weg nach Dahn und weiter bis zur Burgengruppe Altdahn. Hier gibt es gleich drei mächtige Gemäuer zu entdecken, die Burgruinen Altdahn, Grafendahn und Tannstein. Ein Besuch des  Burgmuseums ist empfehlenswert. Voller Impressionen steigen wir zum ersten Etappenziel Erfweiler ab.

    2. Etappe: Erfweiler-Bundenthal (22,1 km)
    Wir starten in Erfweiler und wandern auf sandigen Pfaden durch den herrlichen Pfälzer Wald. Sanft ansteigend erreichen wir schon bald den ersten Aussichtspunkt auf der Südseite des Kahlenberges bei Schindhard. Kurze Zeit später passieren wir den malerischen Ort selbst und wandern an Streuobstwiesen vorbei Richtung Eilöchel. Am dortigen Wanderparkplatz beginnt der Aufstieg zum Eichelberg, wo wir einen traumhaften Blick auf Busenberg genießen. Unterhalb einer mächtigen Felsenwand wandern wir auf dem idyllischen Vogellehrpfad entlang und erreichen viel zu schnell den Parkplatz „Hexenplätzel“. Wir folgen dem Wanderweg quer durch Busenberg und haben unser nächstes Ziel, die Burgruine Drachenfels, schon in Sichtweite. Nach einem steilen Anstieg genießen wir die Pause in der weitläufigen Anlage mit Blick auf die waldreiche Umgebung. Stärkung gibt es anschließend an der Drachenfelshütte (Pfälzerwaldvereinshütte), die mittwochs und am Wochenende geöffnet hat. Vorbei an der Kapelle St. Gertraud führt der Wanderpfad nach Erlenbach und weiter zur Burg Berwartstein. Die Besichtigung der hochgelegenen Burg kostet Eintritt, aber die spannenden Führungen sind auf jeden Fall zu empfehlen. Eine Burggaststätte befindet sich im Rittersaal. Der letzte Wegabschnitt auf dieser Etappe führt an dem Felsmassiv der „Fladensteine“ (mit Geopfad) entlang nach Bundenthal.

    3. Etappe: Bundenthal-Schönau (17,5 km)
    Die heutige Etappe gilt von den Höhenmetern her als Königsetappe. Wir starten im Ort Bundenthal und wandern am Flugplatz Söller vorbei, queren ein kleines Tal und beginnen den anstrengenden Aufstieg durch wechselnde Waldlandschaften hinauf zum Gipfel des „Mäuerle“, an dem vor langer Zeit schwere Kämpfe tobten. Vorbei an den imposanten Felsen des Mäuerle, wie zum Beispiel dem „Teufelstisch“ geht es nun auf schmalen Pfaden hinunter nach Nothweiler. Hier genießen wir köstliche Flammkuchen und beginnen frisch gestärkt den anstrengenden Aufstieg zur höchstgelegenen Burgruine der Pfalz, der Wegelnburg (572m). Oben angelangt wartet zur Belohnung ein traumhafter Panoramablick. Auf dem Kamm entlang wandern wir leicht abwärts und passieren dabei die Grenze zu Frankreich. Herrliche Panoramablicke erwarten uns auch auf den Burgruinen Hohenburg und Löwenstein, die wir ausgiebig erkunden. Anschließend folgen wir dem spektakulären Felsenpfad, der nur für trittsichere Wanderer geeignet ist, zum Walderlebniszentrum P’tit Fleck und zur Burgruine Fleckenstein. Ein bequemerer Weg zum Fleckenstein beginnt am Einstieg des Felsenpfades und ist mit einem roten Balken markiert. Eine Ausstellung informiert uns hier über die Besonderheiten des Waldes und wir genießen die Rastmöglichkeit mit Bistro und Souvenirshop. Wer die nahe gelegene Burgruine Fleckenstein besichtigen möchte, kann hier Tickets dafür kaufen. Am Fuß der imposanten Burgruine Fleckenstein wandern wir weiter nach Hirschthal. Nun wandern wir ein Stück durch das idyllische und abgelegene Tal des Hichtenbaches, bevor wir nach rechts in den Wald einbiegen. Hier geht es über Pfade und Waldwege teilweise steil hinauf, bis wir oben am Bruderfelsen einen herrlichen Rundblick über den Wald und auf die Burgruine Fleckenstein genießen können. Kurz vor unserem Tagesziel Schönau erwartet uns als letzter Höhepunkt dieser Etappe das mächtige Felsmassiv des Pfaffenfels, welchen man über Leitern erklimmen kann. Den Gipfelstürmer erwartet eine traumhafte Aussicht.

    4. Etappe: Schönau-Fischbach (19,4 km)
    In Schönau folgen wir dem Wanderweg durchs Wengelsbachtal hinauf zum Wengelsbacher Hals und weiter bis zur Burgruine Blumenstein. Auf idyllischen Waldwegen gelangen wir zum Col du Maimont in Frankreich. Wir erkunden die ca. 500 Meter entfernt  gelegene Burg Wasigenstein, bevor wir uns an den Aufstieg zum Gipfel des Maimont machen. Vorbei an der Opferschale, einem flachen Fels, wandern wir auf Waldpfaden zurück nach Deutschland und genießen am Friedenskreuz tolle Aussichten auf die Region. Ein toller Wegabschnitt führt uns an einem lang gestreckten Felsriegel entlang. In Serpentinen wandern wir dann in unmittelbarer Nähe zur Grenze steil abwärts zum Zollstock. Ab hier wird der Weg flacher und wir gelangen ins Sauertal. Im Ort Petersbächel lädt das Wanderheim Walthariklause zur gemütlichen Rast ein. Als nächster Höhepunkt erwartet uns das Naturschutzgebiet Pfälzerwoog. Auf breiten Waldwegen gelangen wir zu dem versteckten Waldsee Pfälzerwoog und wir genießen Idylle auf den vorhandenen Ruhebänken. Ausgeruht geht es dann weiter hinauf zum Lindelskopf, wo wir einmal mehr die grandiose Aussicht genießen. Wir folgen dem Wanderweg weiter nach Ludwigswinkel. Hier erwarten uns ein Barfusspfad und ein Skulpturenweg. Vorbei am Badesee Saarbachhammer treffen wir schließlich in Fischbach, unserem Tagesziel, ein.

    5. Etappe: Fischbach-Bärenbach (12,7 km)
    Die letzte Etappe beginnt mit einem idyllischen Wegabschnitt in der Talaue der Sauer. Nach kurzer Zeit biegen wir zum Biosphärenhaus ab, an dem spannende Erlebnisse im Baumwipfelpfad auf uns warten. Anschließend folgen wir dem Felsenland Sagenweg weiter und queren auf einem Holzsteg das Naturschutzgebiet Königsbruch. Wieder zurück im Wald gelangen wir über schräge Rampen auf den Rumberg. Malerische Waldpfade führen uns an schönen Felsen vorbei zum Christkindelsfelsen. Hier genießen wir einen großartigen Ausblick auf Rumbach. Beim Abstieg nach Rumbach wandern wir an einigen alten Zufluchtsstollen vorbei, in denen bedrohte Fledermäuse hausen. In Rumbach angelangt besichtigen wir die Christuskirche mit ihren schönen Fresken aus dem 12. Jahrhundert. Die letzten Kilometer des Sagenweges führen uns auf Waldpfaden hoch zum Schützenfelsen und von dort aus durch Wald und Wiesen nach Bruchweiler-Bärenbach. Am neuen Freizeitpark Spießwiesen beenden wir unsere traumhafte Etappenwanderung auf dem Felsenland Sagenweg nach rund 86 Kilometern.

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    Römerfelsen
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    Satansbrocken
    Burgruine Neudahn
    Dahner Felsentor
    Bahnhaltepunkt Moosbachtal
    Elwetritschefelsen
    Hirschfelsen
    PWV-Hütte im Schneiderfeld
    Felsland Badeparadies und Saunawelt
    Schwalbenfelsen
    Braut und Bräutigam
    Wachtfelsen
    Bahnhaltepunkt Dahn Süd
    Bushaltestelle Dahn, Stadtmitte
    Bushaltestelle Dahn, Haus des Gastes
    Hochstein
    Burgenmassiv Alt-Dahn - Grafendahn - Tanstein
    Hahnfels
    Dorfblick
    Schafstein / Schafsfelsen
    Kahlenberg
    Wasgaublick
    Eichelberg
    Bushaltestelle Busenberg Ortseingang
    Hexenplätzel
    Bushaltestelle Busenberg Ortsmitte
    Burgruine Drachenfels
    PWV Drachenfelshütte
    Bushaltestelle Erlenbach
    Burg Berwartstein
    Turm "Kleinfrankreich"
    Badesee Seehofweiher
    Fladensteine
    Bahnhof/Bahnhaltepunkt Bundenthal
    Bushaltestelle Bundenthal Bahnhof
    Bushaltestelle Rumbach
    Mäuerle
    Eisenerzgrube Nothweiler
    Burgruine Wegelnburg
    Burgruine Hohenburg/F
    Burgruine Loewenstein/F
    Rätselburg Fleckenstein
    Burgruine Fleckenstein/F
    Bruderfelsen
    Pfaffenfelsen
    Bushaltestelle Schönau Ort
    Zundelsfelsen
    Burgruine Blumenstein
    Burgruine Wasigenstein/F
    Friedenskreuz-Maimontgipfel
    Pfälzerwoog
    Lindelskopf
    Badesee Saarbacherhammer
    Bushaltestelle Fischbach, Feuerwehrhaus
    Bushaltestelle Fischbach Grundschule
    Bushaltestelle Fischbach Biosphärenhaus
    Christkindelfelsen
    Christuskirche
    Bushaltestelle Bruchweiler Bärenbach, Otto-Muck-Str.
    Spießwiesen
    Bushaltestelle Bruchweiler-Bärenbach, Alter Friedhof
    Bahnhaltepunkt Bruchweiler-Bärenbach

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Mit dem Zug bis Bad Bergzabern oder Hinterweidenthal, ab dort mit dem Bus nach Dahn.  Einstieg Tourist-Information Dahner Felsenland, Schulstraße 29. 
    Von Mai bis Oktober mit den Ausflugszügen "Bundenthaler und "Felsenland-Express"" mittwochs, samstags, sonntags und an Feiertagen ab Mannheim/ Karlsruhe bis Bhf. Dahn, Dahn Süd. Info: www.vrn.dewww.bahn.de (Reiseplanung von Haus zu Haus).

    Suche Fahrplan zum Zielort

    nach
    Felsenland Sagenweg

    Anfahrt

    A65 bis Ausfahrt Landau-Nord, B10 über Annweiler nach Dahn / A62 bis Ausfahrt Pirmasens, B10 in Richtung Dahn

    Parken

    Öffentlicher Parkplatz in der Pestalozzistraße und Gartenstraße gegenüber der Tourist-Information Dahner Felsenland.

    Koordinaten

    DD
    49.152331, 7.781450
    GMS
    49°09'08.4"N 7°46'53.2"E
    UTM
    32U 411145 5445104
    w3w 
    ///hinaus.gerichteter.liest
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Buchempfehlungen des Autors

    Diverse Faltblätter und eine ausführliches Broschüre mit allen Sagen zum Weg sind erhältlich bei: Tourist-Information Dahner Felsenland, Schulstraße 29, 66994 Dahn, Tel.: 06391-9196222, tourist.info@dahner-felsenland.de

    Premium-Wanderbuch "Pfälzerwald" mit 17 Premium-Rundwegen und Streckenwegen.
    Verlag: idemedia GmbH, ISBN 978 - 3 - 942779 - 54 - 8
    Autoren: Ulrike Poller und Wolfgang Todt.

    Burgenbroschüre dreisprachig (Deutsch, Englisch, Französisch)Grenzenloses Burgenerlebnis im Dahner Felsenland und dem angrenzenden Nordelsass/F

    Das Dahner Felsenland kann als das Burgenland im Biosphärenreservat Pfälzerwald/Nordvogesen bezeichnet werden. Geheimnisvolle Felsengänge führen hinab in unterirdische Felsenkammern und Verliese, und hoch droben auf den Zinnen bieten sich oftmals grandiose Ausblicke ins sagenumwobene Dahner Felsenland.

    In der Broschüre werden auf 64 Seiten, 13 Burgen/Burgruinen beschrieben (dreisprachig) und mit inspirierenden Bildern dargestellt. Der Versand dieses Artikels erfolgt ausschließlich nach Vorkasse: Burgenbroschüre 3,70 € zzgl. Portokosten 1,60 €! 

    Kartenempfehlungen des Autors

    Wander- und Radwanderkarte Dahner Felsenland 1:25.000, 9,90 €uro zzgl. Portokosten von 1,60 €uro, 7. Auflage: Wandern und Radfahren im Dahner Felsenland mit den Premium-Wanderwegen, den Haupt- und Rundwanderwegen, den Radrouten sowie dem Rettungspunkte-System; mit App Unterstützung, www.topstern.app im Maßstab 1:25.000, ISBN 978-3-945138-12-0

    Ausrüstung

    Festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung, Sonnen- und Regenschutz, sowie ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, sollten keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind. Obwohl der Weg durchgehend sehr gut markiert ist, sollten Sie aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte dabei haben.

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     Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    86 km
    Dauer
    28:00 h
    Aufstieg
    2.337 hm
    Abstieg
    2.360 hm
    Höchster Punkt
    545 m
    Tiefster Punkt
    190 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Flora Von A nach B

    Statistiken

    • Inhalte
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    Funktionen
    Karten und Wege
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    Strecke
    Dauer
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